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Bioresonanztherapie

Grundlagen
Jede Materie ist verdichtete Energie und strahlt somit Energie ab, es entstehen Schwingungen.
Die Bioresonanztherapie arbeitet mit Patienten-eigenen (z.B. Blut, Stuhl, Urin, Speichel…)
und Substanz-eigenen (z. B. Allergene, Umweltgifte, Nahrungsmittel) Schwingungen.
Jede Substanz, jede Zelle, jedes Körperteil, Viren, Bakterien, Pollen usw. strahlen
Energie ab und haben somit eine ganz bestimmte, typische Wellenlänge oder Frequenz
mit individueller Charakteristik. Man bezeichnet dies als Frequenzmuster. Unsere Zellen können nur funktionieren, wenn untereinander ein korrekter Informationsaustausch statt
findet. Wenn nun störende Substanzen (z. B. Umweltgifte, Bakterien, Viren, Allergene) oder
belastende Strahlen auf unseren Körper einwirken, können deren störende Frequenzmuster
die Kommunikation bzw. den Informationsaustausch zwischen den Zellen behindern.
Ist die Kommunikation zwischen den Zellen gestört, wird natürlich auch die Arbeit dieser
Zellen behindert. Dies zeigt sich mehr oder weniger schnell, zunächst durch unklare Befindlichkeitsstörungen, Leistungsschwäche, Müdigkeit und später auch durch
organische Veränderungen mit entsprechenden Symptomen. Häufig treten diese Symptome dort auf, wo bereits anlagebedingt eine Schwäche vorhanden ist.
Mit dem Bioresonanzgerät und einer Austestung mittels Elektroakupunktur können
die typischen Frequenzmuster von Substanzen (z. B. Pilze, Arzneimittel, Bakterien,
Lebensmittel u. v. m.) erfasst und ihre Wirkung auf den Körper des Patienten festgestellt werden. Dies sowohl im Positiven wie auch im Negativen.

 

Behandlung

Im Rahmen einer ausführlichen Anamnese einschließlich Austestung mittels Elektroakupunktur wird festgestellt, wo ein Informationsaustausch der Zellen vermutlich
gestört ist, welche Belastungen der Organismus am wenigsten verkraftet und welche Belastungen somit therapiebedürftig sind.
Die Therapie selbst wird als angenehm empfunden und ist völlig schmerzfrei.
Ziel der Therapie ist es, die krank machenden Einflüsse auf unsere Zellen zu vermindern,
den Informationsaustausch zwischen den Zellen zu normalisieren, um so die Selbstheilungskräfte des Organismus wieder in Gang zu bringen.

In unserer Praxis wird die Bicom- Bioresonanztherapie mit der Mesotherapie, der
traditionellen chinesischen Medizin (Puls- und Zungendiagnostik, evt. Akupunktur)
Behandlung nach Dr. Schüssler und mit hochwertigen Phytotherapeutica kombiniert.

 

Eine erste Anamnese und Austestung nimmt für Erwachsene 1-2 Stunden in Anspruch,
bei Kindern in der Regel 1 Stunde.

Die sich dann anschließenden Behandlungen dauern zwischen 30 und 60 Minuten.
In der Regel wird 1 Mal in der Woche therapiert wobei die gesamte Dauer der Therapie unterschiedlich und vom Therapieerfolg abhängig ist.

 

Bioresonanztherapie zur Behandlung von Allergien

Heuschnupfen geplagte Patienten können mit der Bioresonanzbehandlung auch und besonders in der akuten Pollenflugzeit behandelt werden.  Da häufig Grundbelastungen
mit  Nahrungsmitteln vorliegen, müssen diese vorab mitbehandelt werden. Die
Therapiedauer hängt auch hier von der Vielzahl der unverträglichen Substanzen ab.
Nahrungsmittelallergien oder auch Hausstaub- und Tierhaarallergien können ebenfalls
gut mit der Bioresonanztherapie behandelt werden.

 

Bioresonanztherapie zur Raucherentwöhnung

Eine Ersttestung mit Behandlung dauert in der Regel ca. 60 Minuten, jede weitere Behandlung zwischen 30 und 45 Minuten. Ab der 2. und 3. Behandlung beginnt die eigentliche Entgiftung mit Zigarettentabak.
Für eine Raucherentwöhnung sind 3-5 Behandlungen notwendig.
Bei der ersten Behandlung wird ausgetestet, welche Unterstützung (z. B. Organe wie
Leber, Lunge etc.) ihr Körper bei der Entgiftung braucht. Es werden gestörte Energieflüsse
(Blockaden durch Narben etc.) ausgetestet und behandelt. Aufgrund der hohen Anzahl so genannter freier Radikale, die beim Rauchen den Körper belasten und die Zellen schädigen, spielen bei der Entgiftung bzw. Raucherentwöhnung auch hochwertige Vitalstoffe und Mineralien eine große Rolle.
Diese werden individuell ausgetestet und ggf. im Rahmen der orthomolekularen Medizin substituiert.
Entscheidend für den Erfolg der Behandlung ist, dass jeder Patient wirklich mit dem
Rauchen aufhören möchte. Viele ehemalige Raucher berichten, dass sie sich sowohl
während als auch nach der Therapie so gefühlt hätten, als ob sie niemals eine Zigarette geraucht hätten. Über Entzugserscheinungen wird nur in geringem Umfang berichtet.
Unterstützend kann die Akupunktur (auch mit Dauernadeln angewendet werden).

Wir beraten Sie gerne zu diesem Problempunkt.

Weitere Informationen unter www.regumed.de

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