Ursachen und Vorbeugung des Eisenmangelsyndroms

 

Die Ursachen des Eisenmangelsyndroms sind nicht ausreichend bekannt.

Ein Zusammenhang besteht sicher auch mit der heutigen Ernährung. Unsere industrialisierte Nahrung weist einen zu geringen Eisengehalt auf. Häufige Mahlzeiten und viele Zusatzstoffe (Antioxidantien, E-Stoffe, künstliche Süßstoffe) dürften zusätzlich die Eisenaufnahme im Darm stören. Hiervon sind vor allem ältere Menschen oder Kinder betroffen. Ein mediterraner Mahlzeitenrhythmus scheint eine bessere Eisenaufnahme und Verwertung zu ermöglichen (siehe dazu „Tremonte“ – das umfassende Konzept zur Behandlung des  metabolischenSyndroms).

 

Eine weitere wichtige Mangelursache stellt eine starke Menstruationsblutung bei Frauen dar, denn ab der so genannten Menarche verliert eine Frau jeden Monat Blut und die Eisenspeicher leeren sich.  Das  Ferritin  (Eisenspeicherwert) sinkt.

 

Aber auch Sportler benötigen für häufige körperliche Belastung vermehrt Eisen, da ja das Eisen für die Energiebereitstellung in unserem Körper eine zentrale Rolle spielt. Der tägliche Eisenbedarf beträgt 10-15mg Eisen, je nach Lebensalter und Lebenssituation. 

 

Jedem Patienten wird ein individuelles Konzept zur Vermeidung von Rückfällen angeboten. Es wird berechnet, wie hoch der Eisenbedarf jährlich sein muss und ob es neben ernährungsbedingten Maßnahmen noch zusätzliche Eisensupplemente braucht.  

 

 

 

Das Eisenmangelsyndrom (Iron Deficiency Syndrom IDS)  

Kosten
 
  Einwilligungserklärung (PDF-Download)

 

 

 

 

 

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